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Nein, denn der VANBIKE wird nur an den Scharnieren befestigt (an der C-Säule) und nicht an den Türen. Dieses ist ein ganz großer und entscheidender Vorteil zu anderen Fahrradträgern. Denn bei den anderen Anbietern werden die Befestigungen an den Türblechen vorgenommen. Die Türbleche sind hauptsächlich aus dünnwandigem Blech (ca.0,8mm) hergestellt; diese sind NICHT für diese Last ausgelegt. Die Türen können sich verziehen oder sogar verformen.
Der VANBIKE besteht aus dünnwandigem Spezialrundrohr, das auf einem 3D-Rohrlaser geschnitten, CNC-gebogen und mit lasergeschnittenen Blechteilen verschweißt wird. Zum Korrosionsschutz wird er im KTL-Verfahren (Kathodische Tauchlackierung) grundiert. Die mehrfach vorhandenen Bohrungen sorgen dafür, dass auch das Innere der Rohre beschichtet wird. Anschließend wird der VANBIKE in RAL 9005 (schwarz matt) pulverbeschichtet.
Für die separaten Leuchtenleiste des VANBIKE ist die elektrische Verbindung zum Fahrzeug dringend erforderlich. Der VANBIKE wird mit einem langen Kabel und am Ende einem 13 poligem Stecker (wie bei einem Anhänger) geliefert. Dazu benötigt das Fahrzeug eine 13 polige Steckdose. Diese Steckdose muss mit der Elektrik des Fahrzeuges verbunden sein.
Es wird geraten, diesen Elektrokabelsatz von einer Fachwerkstatt montieren zu lassen.
Dieser wird benötigt, um die am Ende des Fahrzeuges platzierte 13-polige Steckdose mit Strom zu versorgen. Der E-Satz wird normalerweise montiert, wenn auch eine Anhängerkupplung montiert wird. Denn dadurch erhält der mitgeführte Anhänger seine Elektrik, bzw. seine Leuchten funktionieren baugleich mit dem Zugfahrzeug. Wenn eine AHK montiert und ein E-Satz montiert wird, muss die Verbindung zum Armaturenbrett herstellt werden. Das bedeutet, wenn ein Signal, wie z.B. Blinkleuchten nicht funktionieren, dann wird dieses im Armaturenbrett angezeigt.
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